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Der Laser als ästhetisches und kosmetisches Therapieinstrument
ist die zeitgemäße und schonende Möglichkeit, bisher nicht
behandelbare Schönheitsfehler dauerhaft und schmerzarm zu beseitigen.
Bei dieser weltweit eingesetzten und seit vielen Jahren bewährten
Technologie sind bislang keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt
und die Komplikationsrate ist minimal.
Die Laser-Therapie wird von speziell ausgebildeten Ärzten mit langjähriger
Erfahrung, Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein durchgeführt.
In unserem Laserzentrum in Waldshut-Tiengen erwartet Sie qualifiziertes
Personal und modernste Ausrüstung, um bei schonendster Behandlung
die bestmöglichsten Ergebnisse zu erzielen.
Vorteile der Laserbehandlung
Seit der Entwicklung der ersten Laser in den 60er Jahren erfuhr diese
Therapieform eine rasante Entwicklung und hat heute einen festen Platz
in der modernen Medizin. Dieser Erfolg resultiert maßgeblich aus
folgenden Vorteilen. Laserbehandlungen sind:
- sicher, berührungslos und meist unblutig
- schmerzarm, gegebenenfalls unterstützt durch eine leichte Betäubung
- erschwinglich und zeichnen sich durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
aus
- sind frei von Nebenwirkungen
- jahrelang anhaltend in ihrer Wirkung
Anwendungsgebiete
Die heutige Lasertherapie kennt sehr viele Anwendungsgebiete. In unserem
Laserzentrum finden Sie alle wichtigen Behandlungsformen für Ihre
Schönheit:
Was ist ein Laser und wie kommt dieser zum Einsatz?
Ein Laserstrahl ist eine gebündelte Lichtquelle mit sehr hoher Energie.
Die Erzeugung des Laserstrahls erfolgt innerhalb der Laserröhre,
die das Laserlicht (Photonen) abgibt. Hierzu wir ein aktives Medium wie
z.B. Kohlendioxid benötigt, welches durch Strom zum Aussenden dieser
Photonen angeregt wird. Diese Medium gibt den Lasern meist Ihren Namen,
z.B. CO2-Laser. Abhängig von der Wellenlänge (Farbe) und der
Intensität der Laser-Lichtstrahlen ergeben sich für den medizinisch-kosmetischen
Einsatz unterschiedliche Anwendungsgebiete.
In der Medizin nutzt man nun die Energie dieses Laserlichts und dessen
Wechselwirkung mit dem Gewebe, um dieses thermisch bedingt zu schrumpfen
und somit aufzulösen. Einzelne Gefäße werden durch die
hohe Energie des Laserstrahls auch verschweißt (koaguliert).
Je nach Wellenlänge und Fokussierung des Laserstrahls kann dieser
durch die Haut hindurchdringen, ohne diese auch nur im geringsten zu schädigen.
Der Laserstrahl entwickelt seine Energie hierbei erst am Gewebe oder an
Gefäßen die unterhalb der Haut liegen.
Mittels einer hochentwickelten Optik aus Spiegeln und Linsen wird der
Laserstrahl vom behandelnden Arzt präzise gesteuert und kontrolliert.
Die exakte Positionierung des Laserkopfes ermöglicht ein leichter
Laserstrahl, der sogenannte Pilotstrahl. Sobald der Arzt die genaue Positionierung
durchgeführt hat, wird der eigentliche Laserimpuls ausgelöst.
Durch die kurzen Impulse bei der Laserbehandlung wird das umliegende
Gewebe nur sehr gering aufgeheizt und somit optimal geschont. Nebenwirkungen
bei einer Laserbehandlung sind derzeit nicht bekannt, Hautreizungen unmittelbar
nach der Behandlung sowie leichte Farbveränderungen der Haut normalisieren
sich innerhalb weniger Tage beziehungsweise innerhalb weniger Wochen.
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